GESUNDHEIT 




Um auf längeren Touren, körperlich und geistig fit zu bleiben, sind für mich verschiedene Dinge kostbar. Hier ein kleiner Ausschnitt: 


Positive Selbstgespräche - Notizen machen - Die Ruhe geniessen

Wenn man viele Stunden alleine unterwegs ist und keinem Menschen begegnet, ist es ok, ein wenig mit sich selber zu plauder. In der dritten Person mit sich zu sprechen sei laut ´´Psycholigy Today´´ gesund, in der ersten Person nicht. Ein Stück Papier und ein wasserfester Stift, ist ebenfalls nützlich, um den Geist von allzu vielen Ideen oder unangenehmen Gedanken zu befreien. Am wichtigsten aber ist es für mich, jeden Moment in der Natur bewusst wahrzunehmen.

Magnesium

Da ich ohne Magnesium leichte Krämpfe in der Nacht bekomme, nehme ich pro Tag eine Magnesium Brausetablette von Kneipp. Denn diese helfen mir und schmecken wesentlich besser, als billige Produkte. Ausserdem versucht Kneipp ihre Produkte so nachhaltig und naturschonend wie nur möglich zu produzieren. Darum werden für die Herstellung von Salben, Duchegels etc., keinerlei Tierversuche durchgeführt oder in Auftrag gegeben 🐋 Top!                                             

• Musik ist lebenswichtig! Wenn mein Kopf total in den Wolken schwebt, mit unnützen Gedanken überfüllt ist oder ich völlig ausgepowert bin, dann setzte ich mich irgendwo hin und spiele Mundharmonika. Das habe ich von meinem Bruder gelernt. Dabei kann ich gut entspannen und fühle mich wieder im Moment zu Hause. Eine Mundharmonika ist günstig, leicht (30g.) und klein.

• Es gibt nichts, was mich mehr erfreut, als eine wilde essbare Pflanze. Als ich über den langen Gratweg, vom Drunengalm bis zum Meiefallseeli lief, wer war da? Der wundervolle „gute Heinrich“. Frisch und fröhlich gedeiht er auf über 2400 M. ü. M.! Der gute alten Heinrich ist ein Wildspinat. Gekocht mit einer Prise Salz, schmeckt er unglaublich gut! Er eignet sich ausgezeichnet, um das mitgenommenes Abendessen zu verfeinern.

• Den Handstand üben. Das spült mal so richtig den Kopf durch! Dieser Tipp stammt im übrigen von Adolf Ogi. Es lohnt sich, diesen ab und zu auch zu Hause zu machen. Um es zu vereinfachen, kann man sich mit den Beinen an eine Wand lehnen.

• Sozialer Kontakt kann (wenn einem nach 12 Stunden Wandern die Lust vergeht), sehr sehr nützlich sein! Wenn man sich vor anderen fürchtet oder eigenbrödlerisch überhaupt gar keinen Kontakt will, dann wird man wohl noch weiter gehen müssen und mit einer ganz ganz miesen Laune und völlig am Ende, am Zielort eintreffen. Manchmal sind es klitze kleine Nuanzen die entscheiden, ob eine Wanderung ein schönes Erlebniss bleibt oder extrem mühsam wird. Dazu eine kurze Anekdote: „Im Binntal seit 13 Stunden unterwegs.... wunderschön und anstrengend. 1 1/2 Stunden noch bis zum Zeltplatz. Ich muss mich zwingen und habe absolut keine Lust mehr!!! Da! Ein Häuschen und zwei Leute! Ich weiss, dass die Leute im Wallis sehr gastfreundlich sein können und freue mich über diese positive Wendung. Wir plaudern und ich bekomme einen Kaffee. Ich setzte mich auf die Holzbank und strecke die schweren Beine von mir. Beim „tschüss“ sagen, bekomme ich zudem noch ein paar leckere Keckse geschenkt 🙂. Jetzt geht es mir wieder gut! Meine Stimmung könnte nicht besser sein.“

• Auf meiner letzten Tour habe ich bemerkt, wie kraftvoll das Kneippen! ist. Füsse abwechselnd ins kalte Wasser tauchen und schon kommt der Kreislauf wieder in Schwung! 

Kneipp

„Alles was wir brauchen, um gesund zu bleiben, hat uns die Natur reichlich geschenkt."


Ein lustiges Video dazu findest du....

hier

Ich finde es schön, dass Kneipp immernoch einen nahen Bezug zur Natur hat und auf Tierversuche verzichtet! Begonnen hat für mich alles mit dem wirksamen Magnesium. Dank der Grosszügigkeit von Kneipp, werde ich jetzt für meine Bergtouren mit guten naturverbundenen Produkten versorgt.

Obwohl heute für Naturheilmittel von Sebastian Kneipp, auf modernste Art und Weise geworben wird, ist das naturheilkundliche Gedankengut von Sebastian Kneipp weiterhin lebendig. Dank der Website von Kneipp (www.kneipp.com) habe ich erfahren, dass es über hundertzwanzig verschiedene Möglichkeiten gibt, zu kneippen.... Ich liebe es ins kalte Wasser zu gehen, weil es sau gut tut! Jetzt mach ich mich mal schlau, warum das so ist 😉